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Bienen Gutes tun,

weil Bienen Gutes tun!

Bei Obst und Gemüse hängen nicht nur Menge und Größe, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Gestalt, Zucker-Säure-Gehalt, Keimkraft, Fruchtbarkeit und Lagerfähigkeit von der Bestäubung ab.

Im Laufe der Evolution hat sich zwischen Pflanzen und Bestäubern sogar eine Art Sprache zur
Bestäubungssicherheit entwickelt.

Wo lässt sich diese Sprache in der Natur gut beobachten? Warum ist die Stellung der Honigbiene so herausragend?

Was macht sie zur perfekten Bestäuberin?

Für alle

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...denn Artenvielfalt und Nahrung ist abhängig von Bestäuberinsekten

Für 500g Honig sind ca. 10.000 Sammelflüge notwendig.

Auf diesen Sammelflügen stoppen die Bienen bis zu 2.500.000 Mal auf einer Blüte und bestäuben diese.

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Und warum laufen ihr trotzdem manchmal andere Insekten den Rang ab? Der Blick über den Tellerrand der Honigbiene soll auch auf die Bestäubungsleistung von Wildbienen, Hummeln und anderen Insekten aufmerksam machen.

Und wie steht es eigentlich um diese anderen
Bestäuber?

Ein paar einfache Hinweise werden zeigen, dass man ohne großen Aufwand verschiedene Bestäuber-insekten unterstützen kann. So kann man mit einer Bienenpatenschaft nicht nur Honigbienen Gutes tun, sondern allen Bestäubern und damit allen Arten.

– also uns allen.

Es ist unschwer zu erkennen, dass der Wert der Honigbiene nicht in erster Linie in der Produktion

des leckeren Honigs liegt, sondern in der Bestäubung. Weltweit werden ca. 80 % aller Blütenpflanzen von Insekten bestäubt. Etwa 85 % davon leisten die Honigbienen.

Die Anzahl der Blütenpflanzen, die auf die Honig-bienen angewiesen sind und denen es ohne Honigbienenbesuche erkennbar schlecht ginge,

wird auf etwa 40.000 Arten geschätzt.

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